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Natürlich ist es äusserst schwer, sich gesund zu ernähren, da Fett numal ein Geschmacksträger ist - und dass so ziemlich an jeder Ecke Versuchungen wie Currywurst, Hamburger oder Gummibärchen lauern macht die Sache auch nicht gerade leichter. Das Problem an der Sache ist nur: von Currywurst und Cola hat man leider dauerhaft etwas - nur leider eben nichts Gutes.

 

Übergewicht ist ja bekanntermassen die Folge von umgesundem Essen, was aber nicht nur ästhetische Folgen mit sich bringt, sondern auch gesundheitliche, wie zum Beispiel eine schlechtere Kondition oder die Belastung von Knochen und lebenswichtiger Organe. Doch wer denkt schon an die Kalorien während man in einen schönen, grossen Hamburger beisst? Eben. Das schlechte Gewissen meldet sich erst, wenn es schon zu spät und der Hamburger im Magen liegt. Um die Folgen dann so gering wie möglich zu halten heisst es dann oft: ab in die Muckibude. Doch die ist natürlich sehr anstrengend, zeitintensiv und hält auch die lästigen Unreinheiten, die Fett leider ebenfalls verursacht, nicht ab. Des weiteren hilft das Fitnessstudio auch nicht gegen alle Folgen einer ungesunden Ernährung.

 

Es ist zwar nicht leicht auf Hamburger und Co zu verzichten, hat man sich jedoch erst einmal an die Ernährungsumstellung gewöhnt und einige Tipps berücksichtigt, merkt man, dass gesundes Essen doch eigentlich ganz gut schmecken kann. Gesunde Ernährung lohnt sich und wenn man die erste, harte Phase durchgestanden hat, fällt es einem auch nicht mehr so schwer den ganzen Versuchungen zu widerstehen.


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Artikel in Kaufberatung

Die Zeit dängt … jetzt noch schnell in den Supermarkt, die Kinder aus dem Kindergarten abholen und dann muss ich ja auch noch kochen. Wie soll ich das nur der kurzen Zeit schaffen. Ich entscheide mich mal wieder für den einfachsten und schnellsten Weg beim Kochen: das Fertiggericht.

 

Ich hätte es in der Kürze der Zeit doch sowieso nie geschafft, ein solches Essen auf den Tisch zu zaubern. Rindsroulade mit Kartoffelpüree und Rotkohl, vor allem für diesen Preis eine ungeschlagende Kombination und schmecken tut es ja durchaus auch noch.

 

Trotzdem plagt mich wieder das schlechte Gewissen. Bin ich nicht als Mutter für die Ernährung meiner Kinder verantwortlich und nicht ein grosser Lebensmittelhersteller in Zusammenarbeit mit meiner Mikrowelle? Ich begebe mich als auf die Suche nach dem Für und Wider, dem Pro und Contra, dem Ja und Nein, der Gemütlichkeit und der Aufgabe eben dieser. Ich erlaube mir einen Selbstversuch: Heute kaufe ich noch einmal die Fertiggerichte und morgen gibt es das gleiche noch einmal, aber von mir persönlich gekocht.

 

Mein Ergebnis macht mit die Wahl noch schwieriger: Ich habe zwar ungefähr doppelt so lange für alles gebraucht, aber kaum mehr ausgegeben. So viel günstiger waren die Fertigprodukte also doch nicht. Geschmacklich konnte ich bei beiden Varianten nicht meckern. Natürlich gebe ich mir mal einen Extrapunkt für die Eigenzubereitung, immerhin wurde hier mit Liebe gekocht. Ich brauche also noch einen entscheidenden Faktor, den Ausschlaggeber.

 

Bei meinen Recherchen stosse ich auf viele interessante Dinge: Fertigprodukte enthalten Geschmacksverstärker, so weit so gut, es schmeckt ja auch, aber ganz gesund ist das nicht. Geschmacksverstärker kurbeln den Appetit noch einmal mächtig an, also esse ich zu viel. Des Weiteren werden meine Geschmacksknospen betäubt. Ich schmecke viel weniger als vor ein paar Jahren noch, so schätze ich zumindest. Meine Eigengerichte könnten also noch besser schmecken, wenn ich meinen Gaumen wieder ein wenig streichle.

 

Alles in allem hat es mich ein wenig geweckt. Hin und wieder gibt es zwar immer noch Fertiggerichte, aber das ist nicht die Regel und Spass macht das Kochen inzwischen auch.


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Essen ist lebenswichtig. Für einige ist es sogar ein nettes Hobby, andere verdienen damit ihren Lebensunterhalt, weil sie es testen und wieder andere empfinden das Essen als eine Qual, weil sie in allem die Kilos sehen, die sie zunehmen. Dabei ist es gar nicht so schwer, seine Ernährung vernünftig zu gestalten. Ich habe vor gut zwei Jahren damit angefangen und vermisse nichts. Im Gegenteil, die Essensqualität ist sogar noch gestiegen.

 

Tipp 1 - Schnelligkeit ist nicht alles:
Wenn ich früher durch den Supermarkt gegangen bin, habe ich meistens Fertigprodukte gekauft. Das hat den Vorteil, das in fünf Minuten eine warme Mahlzeit auf dem Tisch steht. Allerdings sollte man von vornherein wissen, dass diese Produkte oft viele Geschmacksverstärker enthalten. Durch Geschmacksverstärker verliert man seinen “guten” Geschmack mit der Zeit und wird selten richtig satt. Lassen Sie sich daher Zeit und kaufen Sie frische Produkte.

 

Tipp 2 - Kochen Sie frisch:
Wer selber frisch kocht, hat viel mehr Freude am Essen und braucht keine Zusatzstoffe. Den Geschmack herauszukitzeln und eine tolle Mahlzeit zu zaubern, kann eine echte Herausforderung sein, aber mit ein bisschen Übung dauert es nicht allzu lange und macht viel Spass.

 

Tipp 3 - Ideen suchen:
Suchen Sie nach immer neuen Ideen. Viele Fertiggerichte lassen sich nämlich auch wunderbar und einfach nachkochen und sogar noch verfeinern.

 

Tipp 4 - Gut gefrühstückt ist halb gewonnen:
Wer in den Tag mit einem guten Frühstück startet, verspürt tagsüber nicht so viel Hunger, vor allem keinen Heisshunger. Ein entscheidender Faktor, wenn Sie abnehmen wollen. Aber auch sonst ist ein gutes Frühstück empfehlenswert.

 

Tipp 5 - Trinken:
Trinken Sie viel und über den gesamten Tag verteilt. Gerade vor Mahlzeiten sollten Sie noch schnell einen halben Liter Wasser trinken. Das Sättigungsgefühl setzt dann schneller ein und Sie essen nicht übermässig viel.

 

Tipp 6 - Inhaltsstoffe unter die Lupe nehmen:
Wie schon beschrieben, enthalten viele Lebensmittel viele Geschmacksverstärker. Machen Sie sich schlau, was dazu gehört und kaufen Sie gezielt Produkte in denen sich wenig davon befindet. Die Inhaltsstoffliste bei Lebensmitteln ist immer nach der Menge sortiert. Sie sollte daher Acht geben, wo besonders Zucker weit vorne steht.

 

Tipp 7 - Obst und Gemüse:
Obst und Gemüse sollten in grossen Mengen auf Ihrem Speiseplan stehen. Die meisten Obst- und Gemüsesorten enthalten kam Kalorien und sind deshalb auch als Snack geeignet. Versuchen Sie am besten jeden Tag eine “Ampel” zu essen: Etwas Rotes, etwas Gelbes, etwas Grünes.


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Folgende Gerichte esse ich am liebsten:

  • Spinat-Cannelloni: Fertig-Cannelloni aus dem Tiefkühlregal (am liebsten die mit Spinat)
  • Käsekuchen: Käsekuchen-Mischung aus dem Supermarkt (Fertig-Teig kaufen, Käsemischung mit Milch anrühren, gut würzen, abschmecken und in den Ofen schieben)
  • Salami-Pizza: Pizza mit Oliven, scharfer Salami und Chili
  • Spaghetti Pesto: Barilla Spaghetti mit grüner Barilla Pesto Sauce aus dem Supermarkt
  • Raclette: Original Schweizer Raclette aus dem Supermarkt (in Scheiben geschnitten). In Raclette-Ofen anbraten, gut würzen, und saure Gurken, Zwiebelchen und Raclette-Kartoffeln als Beilage servieren

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