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Folgende Artikel kaufe ich regelmässig bei LeShop:

  • Aproz Mineralwasser (mit Kohlensäure)
  • Orangen-Sirup
  • Migros Budget Schokolade (Milchschokolade, Mit Haselnussplittern, Mit Nougatcrème)
  • Katzenfutter (Excelkat)

Fazit:
LeShop eignet sich insbesondere bei sehr schweren Artikeln, die man sonst mühsam schleppen müsste.


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Wer liest, was ich am liebsten esse, könnte ein falsches Bild von mir gewinnen: Das einer rundlichen Öko-Bäuerin etwa, mit rot-weiss karierter Küchenschürze, sonnengegerbter Haut und Erde unter den Fingernägeln. Die ihr frisches Gemüse am liebsten selbst ausgräbt, eigenhändig Eier aus den Nestern sammelt und Vollkornbrotteig knetet.

 

Tja, weit gefehlt. Ich bin zwar ein grosser Fan von Hausmannskost, liebe norddeutsche Spezialitäten wie Labskaus, Bratkartoffeln mit Spiegeleiern und frischen Fisch wie Matjes, Aal und Forelle. Dazu kann es gern einen knackigen Salat geben, mit Cherry-Tomaten, Schafskäse und Paprika (natürlich gelbe oder rote, grüne schmeckt zu bitter). Ebenfalls willkommen auf meinem Tisch ist zartes Fleisch, vom Lamm oder ein Hühnchenschenkel. Am wichtigsten ist mir aber, dass man die einzelnen Zutaten heraus schmecken kann. Kartoffeln, Möhren, Zuccini – das mundest doch möglichst naturbelassen am besten. Also bloss keine Gerichte mit Mayonnaise oder fettigem Dressing, das alle Geschmacksnerven abtötet!

 

Auch Varianten mit Obst haben bei mir gute Chancen: Ich liebe Toast Hawaii, Birne Helene und Camembert oder ein saftiges Steak mit Preiselbeeren. Auch Brot und Brötchen sollten möglichst herzhaft (sprich: dunkel) sein, Körner und dicke Knusts haben gute Chancen, auf der Liste meiner Lieblingsgerichte ganz oben zu stehen. Ja, richtig geraten, Essen ist mir wichtig. Eine rundliche Bauersfrau mit Küchenschürze bin ich aber trotzdem nicht – sondern zu meinem eigenen Leidwesen ein Grossstadtgewächs, das kaum kochen kann. Und deshalb nur ganz selten mal im Gemüsebeet oder am Herd anzutreffen ist. All die feine Hausmannskost gibt es also nur im Restaurant – oder bei Muttern…


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Es gibt Menschen, die es lieben, täglich stundenlang in der Küche zu stehen. Doch was für den einen die Kür ist, ist für andere ein notwendiges und chaotisches Übel. Denn nicht jeder meistert das alltägliche Kochen so routiniert und mit Freude. Ein Glück, dass wir die 5 wichtigsten Haushaltstipps zum Thema Kochen für Sie zusammengestellt haben.

 

1. Ohne Vorbereitung geht nichts:
Jeder kennt sie, die tollen Rezepte aus Zeitschriften oder hochwertigen Büchern. “Geben Sie die Kartoffeln ins kochende Wasser. Schälen Sie nun …” Klasse Idee. Das Ende vom Lied sind matschige Kartoffeln und rohes Gemüse auf dem Essenstisch. Also: Erst alles schälen, etc. Dann artet das Kochen nicht in Stress aus.

 

2. Trauen Sie sich etwas zu:
Rezepte sind dazu da, sie nach Herzenslust zu variieren. Zutaten, die Sie nicht mögen, lassen Sie einfach weg. Kreieren Sie sich mit Ihren Lieblingszutaten das perfekte Essen. Sie werden Sehen, dass es unerwartet gut schmeckt.

 

3. Lassen Sie sich nicht stören:
“Schatz, wusstest du schon…?”, oder “Mama???” müssen draussen bleiben. Schliessen Sie die Küchentür und stellen Sie auf Durchzug. Je unkonzentrierter Sie arbeiten, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Essen anschliessend in den Müll wandert.

 

4. Überblick behalten!
Auch, wenn der eigentliche Akt des Kochens Sie bereits vollständig vereinnahmt: Halten Sie Ordnung. Der Überblick, den Sie sich verschaffen, kann nur förderlich sein. Ausserdem haben Sie mehr Platz, Ihre vorbereiteten Teller mit geschnibbeltem Gemüse, etc. auszubreiten, wenn Sie nicht mehr benötigte Messer, Untersetzer und dergleichen gleich in die Spülmaschine oder das Spülbecken legen.

 

5. Abschmecken nicht vergessen:
Wenn Sie auch noch so vergesslich sind, denken Sie doch immer daran, ihr Essen mit Gewürzen zu verfeinern. Denn fades Essen will niemand.


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Immer mal wieder in den letzen Jahren, eigentlich seit meinem 15. Lebensjahr, habe ich mir vorgenommen, nur noch gesund zu essen. Zum einen wollte ich dadurch abnehmen, zum anderen schreckten mich Berichte im Fernsehen oder in der Presse auf, in denen vor den Folgen einer ungesunden Ernährung gewarnt wurde.

 

Natürlich war mir klar, dass es nicht sehr gesund sein kann, sich überwiegend von Fast Food, fettem Essen und Süssigkeiten zu ernähren. Aber so habe ich meine Ernährung auch nie eingeschätzt, da ich zwischendurch ja auch mal Obst oder Joghurt gegessen habe. Auch Vollkornbrot, Müsli und Gemüse gehörten zu meiner täglichen Nahrung dazu.

 

Trotzdem kämpfe ich schon den grössten Teil meines Lebens mit meinem Gewicht und habe mir viele Jahre lang täglich Gedanken um mein Essen gemacht. Bei jedem Bissen spukte mir der Gedanke im Kopf herum, ob das, was ich gerade esse, überhaupt unter dem Grundgedanken des gesunden Essens erlaubt ist oder nicht. Dabei kann einem wirklich jeder Spass am Essen verloren gehen.

 

Doch zum Glück habe ich dann begriffen, dass es bei einer gesunden Ernährung vor allem darauf ankommt, dass man sich ausgewogen ernährt. Dies bedeutet, dass man eigentlich von allem etwas essen kann, es kommt vor allem auf die Menge und auf die Zusammensetzung an. Solange man darauf achtet, sich nicht zu einseitig zu ernähren, sind auch so genannte ungesunde Lebensmittel, wie z.B. Pommes Frites oder Schokolade, erlaubt. Seit ich nicht mehr so sehr auf mein Essen achte, sondern versuche, mich ausgewogen zu ernähren, nehme ich langsam, aber stetig, ab und habe nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten.


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Prinzipiell muss man sagen, dass sich die Auswahl meiner liebsten Gerichte ganz klar in zwei Kategorien unterteilen lässt. Die erstere dieser beiden stammt vornehmlich aus gastronomischem Umfeld und wurde dementsprechend von professionellen Köchen beeinflusst. Die zweite Ebene meiner kulinarischen Genüsse gestaltete sich durch die Gerichte, welche meine Mutter mir als Kind zubereitete.

 

Die gute alte Hausmannskost liegt mir aus vergangenen Tagen noch sehr gut im Gedächtnis und ist mir bis heute immer noch sehr wichtig. Früher war es nicht üblich zweimal in der Woche ein Restaurant aufzusuchen, wie es heute regelmässig der Fall ist. Zu meiner Kindheit war es vielmehr die Mutter, die beinahe täglich eine einfache aber dennoch leckere Mahlzeit auf den Tisch brachte.

 

Meine aus damaliger Zeit stammenden Lieblingsgerichte drehen sich fast ausschliesslich um das Thema Pasta. Da meine Familie einen italienischen Ursprung hat, ist mir diese kulinarische Richtung auch heute noch sehr wichtig. Speziell der hausgemachte Nudelauflauf, wie auch die althergebrachte Lasagne nach Art meiner Mutter.

 

Heute muss sich sagen, dass ich nicht gerne in italienische Restaurants gehe, wie man eigentlich aufgrund meines Ursprunges vermuten könnte. Oftmals erwarte ich zu viel. Ich stelle mir dann haargenau die Speisen meiner Mutter vor dem geistigen Auge vor und erwarte eine nahezu eins zu eins Kopie. Dass dies natürlich fast nicht umzusetzen ist, ist leider Realität.

 

Dementsprechend besuche ich gerne klassische deutsche und speziell auch böhmische Restaurants. Diese doch etwas andere Art der Küche, als die der italienischen, hat es mir besonders angetan. Besonders die in der böhmischen Küche üblichen Schweinefleischgerichte mit Kartoffelknödeln und Rotkohl. Eine Speise, in die ich mich ein jedes Mal sprichwörtlich hineinlegen könnte. Auf gleicher Stufe rangiert in meinen Speisen Charts die Roulade aus gutem Rindfleisch. Am besten mit Kartoffeln und Weisskohl zur Beilage.

 

Hin und wieder erwische ich mich leider auch doch mal in einem banalen Schnellimbiss. Sicher nicht der richtige Ort für eine gute Ernährung. Jedoch muss ich gestehen, dass eine gut gemachte Pizza Margarita immer noch am meisten Erinnerungen an meine Kindheit weckt.


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