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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Gemüse, hmm, da komme ich doch gleich ins Schwärmen! Manchmal werde ich gefragt, warum ich so gerne Gemüse esse. Nun, da fallen mir immer wieder Tausend Gründe ein. Einmal davon abgesehen das Gemüse nicht so schwer im Magen liegt und man sich nicht wie ein laufendes Fass fühlt, mag ich Gemüse am meisten aufgrund der Geschmacksvielfalt und, ja, ich gebe es zu, auch wegen der Schönheit und der Erotik.

 

Schönmacher sind fast alle Gemüsesorten und ich selber greife gerne in die volle Farbpalette. Mit der Empfehlung mancher Ernährungsexperten sich mittels der Ampelfarben Rot, Orange und Grün bei Gemüse zu ernähren, finde ich persönlich etwas eintönig, denn was macht man denn mit dem weissen Spargel, der violetten Aubergine oder auch der gelben Paprika? Also wie gesagt ich variiere da ganz gerne, so zum Beispiel in dem ich einen gemischten Auflauf aus Gemüse und Hackfleisch zaubere oder auch den Fisch auf dem Gemüsebeet präsentiere.

 

Noch ein Grund, weshalb ich Gemüse so gerne esse, ist auch das es sich für das Büro super vorbereiten lässt und ich immer einen vitamin- und ballaststoffreichen Snack in der Box mitnehmen kann. Karotten- und Kohlrabistifte sind nicht nur krümelfrei zu essen, sondern enthalten ja bekanntermassen auch wahre Anti-Aging-Wirkstoffe, wie etwa Vitamin A, E und C oder auch Zink, Jod, Kupfer und viele weitere Mineralien und Spurenelemente. Schönheit von innen sozusagen. Und ich muss sagen meine Haut sieht tatsächlich besser aus seit ich jeden Tag Gemüse in allen Variationen esse. Das merken auch meine Freunde, die mit Gemüse eher auf Kriegsfuss stehen. Nun, jeder muss für sich selber entscheiden. Ich esse auf jeden Fall lieber Gemüse als Fleisch und fühle mich damit richtig gut.


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Artikel in Kaufberatung

Nichts ist so entspannend und zugleich anregend für mich, wie gemeinsam mit meiner Familie zu kochen. Und nie hätte ich vermutet, dass es mir als überzeugter Küchenmuffel einmal so ergehen würde.

 

Früher waren mir Familienfeste wegen ihrer intensiven Vorbereitung ein Greuel. Heute bin ich, sofern keine Geburtstage oder Jubiläen anstehen, darauf bedacht, immer neue Gelegenheiten für Kochevents zu erfinden. Denn steht ein solcher Termin an, kann ich endlich wieder mit den Vorbereitungen für ein Fest loslegen, bei dem unsere Kreationen mit Lob überschüttet und bestaunt werden. Der Grund für meinen Eifer ist simpel: ich bin mit einem echten Kochfreak verheiratet und meine Tochter hat seine offensichtlich dominanten „Kochgene“ geerbt. Nein, ich meine keinen Profikoch, wie wir sie aus TV-Kochshows kennen - mein Koch ist ein hochbegabter Koch zum Anfassen. Und eine seiner schönsten Eigenschaft die, dass er sich von mir gerne „ins Handwerk pfuschen“ lässt. Meine Anregungen sind jederzeit willkommen, ich darf Gemüse schnippeln, wenn ich möchte und die Küche räumt er tadellos auf. Sie glauben es nicht? Auch ich unterstellte ihm zu Beginn unseres Kennenlernens Imponiergehabe, aber in unserer Ehe haben sich seine Ordnungsliebe und Toleranz als Dauerzustand erwiesen.

 

Und seit meine Tochter dem „Rührschüsselausleck-Alter“ entwachsen ist und aus der Bibliothek regelmässig exotische Kochbücher mitbringt, gibt es immer etwas zum Probieren. Häufig kochen wir zu dritt und auch ihr Freund macht gerne mit. In diesem kunterbunten Durcheinander sind wir uns nahe und produzieren kreative Ergebnisse, die super schmecken. Nach stressigem Schul- und Büroalltag erblühen so Humor und Herzlichkeit, die wir alle geniessen. Ja, uns geht es beim Kochen einfach gut!


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Als ich mir das Rauchen abgewöhnte, hatte ich nicht nur ein Problem. Das bekannte, nämlich die Sucht in Verbindung mit der Gewohnheit, kennen Sie vielleicht selbst. Wie aber steht es mit einem weiteren Problem: Sie werden vermutlich zunehmen. Können Sie jetzt noch essen, wie vorher? Eindeutige Antwort: Natürlich nicht! Waren Sie beispielsweise ein Freund des essbaren Fleisches, fetter Wurst oder von fettem Käse, so können Sie sich das auch gleich abgewöhnen.

 

Damit Sie nun aber nicht etwa in eine depressive Stimmung verfallen und sich fragen „Was darf ich denn überhaupt noch?“ sollten Sie Lebensweise und Ernährung umstellen. So wie ich. Gut zwei Wochen nach der letzten Zigarette bekam ich einen Aktivitätsschub. Ich kaufte mir Laufschuhe, Sportklamotten und joggte jeden zweiten Tag durch den Wald, was anfangs freilich schwer fiel, wie Sie sich vorstellen können, machte meine Lunge Sprünge, allerdings keine der Freude.

 

Das reichte aber nicht, auch die Ernährung musste eine andere werden. Während mein Kühlschrank Obst und Gemüse bis dato kaum kannte, zog das Grünzeug nun gleich Kiloweise ein. Grüner (etwas bitter), gelber (okay) und roter (etwas süsslich) Paprika gesellte sich zu Tomaten (Cherry- oder Strauchtomaten), grünen Gurken, Kohlrabi (nur für gute Zähne) und Eisbergsalat. Jeden Abend gab es bei mir einen leckeren Salatteller, als Dressing war ich zunächst mit Bio-Joghurt (0,1 Prozent Fett) zufrieden. Dazu nahm ich täglich mehrere Portionen Obst zu mir (Äpfel, Kiwis, Bananen, Weintrauben, Litschies Pflaumen und je nach Saison Erdbeeren und Apfelsinen. Im Gefrierfach stapelten sich ausserdem Blumenkohl, Brokkoli sowie Rosenkohl, frisch eingefroren oder tiefgefroren gekauft.

 

Übrigens: Sie nehmen nicht nur nicht zu, sondern Sie tun obendrein ihrem Immunsystem noch etwas Gutes! Und was spricht gegen Gemüse essen? Tja, da fällt mir eigentlich gar nix ein.


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Natürlich ist es äusserst schwer, sich gesund zu ernähren, da Fett numal ein Geschmacksträger ist - und dass so ziemlich an jeder Ecke Versuchungen wie Currywurst, Hamburger oder Gummibärchen lauern macht die Sache auch nicht gerade leichter. Das Problem an der Sache ist nur: von Currywurst und Cola hat man leider dauerhaft etwas - nur leider eben nichts Gutes.

 

Übergewicht ist ja bekanntermassen die Folge von umgesundem Essen, was aber nicht nur ästhetische Folgen mit sich bringt, sondern auch gesundheitliche, wie zum Beispiel eine schlechtere Kondition oder die Belastung von Knochen und lebenswichtiger Organe. Doch wer denkt schon an die Kalorien während man in einen schönen, grossen Hamburger beisst? Eben. Das schlechte Gewissen meldet sich erst, wenn es schon zu spät und der Hamburger im Magen liegt. Um die Folgen dann so gering wie möglich zu halten heisst es dann oft: ab in die Muckibude. Doch die ist natürlich sehr anstrengend, zeitintensiv und hält auch die lästigen Unreinheiten, die Fett leider ebenfalls verursacht, nicht ab. Des weiteren hilft das Fitnessstudio auch nicht gegen alle Folgen einer ungesunden Ernährung.

 

Es ist zwar nicht leicht auf Hamburger und Co zu verzichten, hat man sich jedoch erst einmal an die Ernährungsumstellung gewöhnt und einige Tipps berücksichtigt, merkt man, dass gesundes Essen doch eigentlich ganz gut schmecken kann. Gesunde Ernährung lohnt sich und wenn man die erste, harte Phase durchgestanden hat, fällt es einem auch nicht mehr so schwer den ganzen Versuchungen zu widerstehen.


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Die Zeit dängt … jetzt noch schnell in den Supermarkt, die Kinder aus dem Kindergarten abholen und dann muss ich ja auch noch kochen. Wie soll ich das nur der kurzen Zeit schaffen. Ich entscheide mich mal wieder für den einfachsten und schnellsten Weg beim Kochen: das Fertiggericht.

 

Ich hätte es in der Kürze der Zeit doch sowieso nie geschafft, ein solches Essen auf den Tisch zu zaubern. Rindsroulade mit Kartoffelpüree und Rotkohl, vor allem für diesen Preis eine ungeschlagende Kombination und schmecken tut es ja durchaus auch noch.

 

Trotzdem plagt mich wieder das schlechte Gewissen. Bin ich nicht als Mutter für die Ernährung meiner Kinder verantwortlich und nicht ein grosser Lebensmittelhersteller in Zusammenarbeit mit meiner Mikrowelle? Ich begebe mich als auf die Suche nach dem Für und Wider, dem Pro und Contra, dem Ja und Nein, der Gemütlichkeit und der Aufgabe eben dieser. Ich erlaube mir einen Selbstversuch: Heute kaufe ich noch einmal die Fertiggerichte und morgen gibt es das gleiche noch einmal, aber von mir persönlich gekocht.

 

Mein Ergebnis macht mit die Wahl noch schwieriger: Ich habe zwar ungefähr doppelt so lange für alles gebraucht, aber kaum mehr ausgegeben. So viel günstiger waren die Fertigprodukte also doch nicht. Geschmacklich konnte ich bei beiden Varianten nicht meckern. Natürlich gebe ich mir mal einen Extrapunkt für die Eigenzubereitung, immerhin wurde hier mit Liebe gekocht. Ich brauche also noch einen entscheidenden Faktor, den Ausschlaggeber.

 

Bei meinen Recherchen stosse ich auf viele interessante Dinge: Fertigprodukte enthalten Geschmacksverstärker, so weit so gut, es schmeckt ja auch, aber ganz gesund ist das nicht. Geschmacksverstärker kurbeln den Appetit noch einmal mächtig an, also esse ich zu viel. Des Weiteren werden meine Geschmacksknospen betäubt. Ich schmecke viel weniger als vor ein paar Jahren noch, so schätze ich zumindest. Meine Eigengerichte könnten also noch besser schmecken, wenn ich meinen Gaumen wieder ein wenig streichle.

 

Alles in allem hat es mich ein wenig geweckt. Hin und wieder gibt es zwar immer noch Fertiggerichte, aber das ist nicht die Regel und Spass macht das Kochen inzwischen auch.


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