Gemüse! Mit gemischte Gefühlen denke ich dabei an den verkochten Rosenkohl meiner Oma und die matschigen Zucchini meiner Schwägerin. Damit lockt man doch keinen Esser hinter dem Tellerrand hervor! Knackig muss es sein, frisch und appetitlich!

 

Ich bin da für´s Blanchieren. Dadurch erhält Gemüse eine besonders kräftige Farbe und ist sozusagen angegart. Hierfür muss man das Gemüse kurz in sprudelnd-heisses und anschliessend in eiskaltes Wasser tauchen. Dann kann es, zum Beispiel in Aufläufen oder in flüssiger Butter geschwenkt, witerverarbeitet werden. Auch Salate lassen sich mit blanchiertem Gemüse gut zubereiten.

 

Allerdings greife ich auch gerne auf Tiefkühlgemüse zurück. Hat ja auch viele Vorteile! Es macht keine Arbeit, weil man es nicht schälen, putzen und schneiden muss und man kann es saisonunabhängig kaufen und anschliessend eine ganze Weile im Gefrierschrank lagern. Ausserdem soll es ja auch ziemlich schonend verarbeitet worden sein und viel mehr Vitamine enthalten, als das frische Gemüse, welches tagelang im warmen Supermarkt rumlag.

 

Im Sommer bekomme ich von lieben Freunden immer mal knackfrisches Gemüse aus deren Garten. Das ist natürlich super lecker! Da schmecken die Tomaten noch richtig nach Sonne und die Gurken bestehen nicht nur aus Wasser. Das Wichtigste bei frischem Gemüse ist, dass man es erst kurz vor dem Verzehr oder der Weiterverarbeitung schält und zerkleinert, sonst verflüchtigen sich alle sämtliche Vitamine. Und dann sollte man es natürlich möglichst roh essen. Paprika, Gurke, Kohlrabi, Möhren etc. schneide ich dafür einfach in mundgerechte Stifte und reiche noch einen leckeren Dip dazu. Der ist übrigens ganz schnell selbst gemacht. Einach Naturjoghurt und CrĂ©me fraiche mit frischen Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze kann man anschliessend noch mit Zitronen-oder Limettensaft, Curry, Senf, frischem Ingwer oder anderen Zutaten geschmacklich aufpeppen. Da wird selbst der grösste Gemüsemuffel zum Feinschmecker.


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Fisch ist sehr gesund und sollte einmal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Viele essen nicht gerne Fisch, da die Gräten beim Essen doch erheblichen Frust auslösen können. Aber da gibt es ja zum Glück Möglichkeiten, um grätenfrei essen zu können. Zu empfehlen wäre da das Fischfilet, was bereits entgrätet ist. Fischstäbchen sollten auch keine Gräten mehr aufweisen.

 

Nun zur Zubereitung: Fischstäbchen werden einfach in der Pfanne auf jeder Seite kurzzeitig angebraten bei mittlerer Hitze. So werden sie schön goldbraun und auch knusprig. Zum Schluss kann man noch kurz den Deckel auf die Pfanne tun, um die Fischstäbchen gut durchzubraten. Fertig sind sie. Dazu kann man Kartoffeln, Kartoffelpüree oder auch Reis servieren. Ein schöner Salat rundet das Ganze ab.

 

Unpaniert ist das Fischfilet zu empfehlen. Hier nimmt man einfach ein wenig Wasser, lässt es aufkochen und packt die gefrorenen Fischfilets in den Topf. Man lässt sie dort langsam auftauen und beträufelt sie mit Zitrone. Bei mittlerer Hitze braucht der Fisch vielleicht 10 Minuten, bis er fertig ist. Hier gibt es Kartoffeln oder Reis und eine schöne Dillsauce. Sie wird aus dem Wasser mit der Zitrone und dazu ca. 1 Esslöffel mit Dill gemacht. Das Ganze wird gut umgerührt und je nach Geschmack angedickt mit Mehl oder anderen Saucenhilfen.

 

Solch ein Essen ist leicht und schmeckt gut. Es ist gesund und bietet sich auch an, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. Dann sollte die Sauce allerdings nicht mit Mehl angedickt werden. Als Beilage würde sich ebenfalls ein frischer und knackiger Salat anbieten. Getrunken werden kann ein gutes Glas Weisswein dazu.


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