Artikel in Kaufberatung, Tipps

Wer liest, was ich am liebsten esse, könnte ein falsches Bild von mir gewinnen: Das einer rundlichen Öko-Bäuerin etwa, mit rot-weiss karierter Küchenschürze, sonnengegerbter Haut und Erde unter den Fingernägeln. Die ihr frisches Gemüse am liebsten selbst ausgräbt, eigenhändig Eier aus den Nestern sammelt und Vollkornbrotteig knetet.

 

Tja, weit gefehlt. Ich bin zwar ein grosser Fan von Hausmannskost, liebe norddeutsche Spezialitäten wie Labskaus, Bratkartoffeln mit Spiegeleiern und frischen Fisch wie Matjes, Aal und Forelle. Dazu kann es gern einen knackigen Salat geben, mit Cherry-Tomaten, Schafskäse und Paprika (natürlich gelbe oder rote, grüne schmeckt zu bitter). Ebenfalls willkommen auf meinem Tisch ist zartes Fleisch, vom Lamm oder ein Hühnchenschenkel. Am wichtigsten ist mir aber, dass man die einzelnen Zutaten heraus schmecken kann. Kartoffeln, Möhren, Zuccini - das mundest doch möglichst naturbelassen am besten. Also bloss keine Gerichte mit Mayonnaise oder fettigem Dressing, das alle Geschmacksnerven abtötet!

 

Auch Varianten mit Obst haben bei mir gute Chancen: Ich liebe Toast Hawaii, Birne Helene und Camembert oder ein saftiges Steak mit Preiselbeeren. Auch Brot und Brötchen sollten möglichst herzhaft (sprich: dunkel) sein, Körner und dicke Knusts haben gute Chancen, auf der Liste meiner Lieblingsgerichte ganz oben zu stehen. Ja, richtig geraten, Essen ist mir wichtig. Eine rundliche Bauersfrau mit Küchenschürze bin ich aber trotzdem nicht - sondern zu meinem eigenen Leidwesen ein Grossstadtgewächs, das kaum kochen kann. Und deshalb nur ganz selten mal im Gemüsebeet oder am Herd anzutreffen ist. All die feine Hausmannskost gibt es also nur im Restaurant - oder bei Muttern…


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Fisch ist sehr gesund und sollte einmal in der Woche auf dem Speiseplan stehen. Viele essen nicht gerne Fisch, da die Gräten beim Essen doch erheblichen Frust auslösen können. Aber da gibt es ja zum Glück Möglichkeiten, um grätenfrei essen zu können. Zu empfehlen wäre da das Fischfilet, was bereits entgrätet ist. Fischstäbchen sollten auch keine Gräten mehr aufweisen.

 

Nun zur Zubereitung: Fischstäbchen werden einfach in der Pfanne auf jeder Seite kurzzeitig angebraten bei mittlerer Hitze. So werden sie schön goldbraun und auch knusprig. Zum Schluss kann man noch kurz den Deckel auf die Pfanne tun, um die Fischstäbchen gut durchzubraten. Fertig sind sie. Dazu kann man Kartoffeln, Kartoffelpüree oder auch Reis servieren. Ein schöner Salat rundet das Ganze ab.

 

Unpaniert ist das Fischfilet zu empfehlen. Hier nimmt man einfach ein wenig Wasser, lässt es aufkochen und packt die gefrorenen Fischfilets in den Topf. Man lässt sie dort langsam auftauen und beträufelt sie mit Zitrone. Bei mittlerer Hitze braucht der Fisch vielleicht 10 Minuten, bis er fertig ist. Hier gibt es Kartoffeln oder Reis und eine schöne Dillsauce. Sie wird aus dem Wasser mit der Zitrone und dazu ca. 1 Esslöffel mit Dill gemacht. Das Ganze wird gut umgerührt und je nach Geschmack angedickt mit Mehl oder anderen Saucenhilfen.

 

Solch ein Essen ist leicht und schmeckt gut. Es ist gesund und bietet sich auch an, wenn man sein Gewicht reduzieren möchte. Dann sollte die Sauce allerdings nicht mit Mehl angedickt werden. Als Beilage würde sich ebenfalls ein frischer und knackiger Salat anbieten. Getrunken werden kann ein gutes Glas Weisswein dazu.


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