Immer mal wieder in den letzen Jahren, eigentlich seit meinem 15. Lebensjahr, habe ich mir vorgenommen, nur noch gesund zu essen. Zum einen wollte ich dadurch abnehmen, zum anderen schreckten mich Berichte im Fernsehen oder in der Presse auf, in denen vor den Folgen einer ungesunden Ernährung gewarnt wurde.
Natürlich war mir klar, dass es nicht sehr gesund sein kann, sich überwiegend von Fast Food, fettem Essen und Süssigkeiten zu ernähren. Aber so habe ich meine Ernährung auch nie eingeschätzt, da ich zwischendurch ja auch mal Obst oder Joghurt gegessen habe. Auch Vollkornbrot, Müsli und Gemüse gehörten zu meiner täglichen Nahrung dazu.
Trotzdem kämpfe ich schon den grössten Teil meines Lebens mit meinem Gewicht und habe mir viele Jahre lang täglich Gedanken um mein Essen gemacht. Bei jedem Bissen spukte mir der Gedanke im Kopf herum, ob das, was ich gerade esse, überhaupt unter dem Grundgedanken des gesunden Essens erlaubt ist oder nicht. Dabei kann einem wirklich jeder Spass am Essen verloren gehen.
Doch zum Glück habe ich dann begriffen, dass es bei einer gesunden Ernährung vor allem darauf ankommt, dass man sich ausgewogen ernährt. Dies bedeutet, dass man eigentlich von allem etwas essen kann, es kommt vor allem auf die Menge und auf die Zusammensetzung an. Solange man darauf achtet, sich nicht zu einseitig zu ernähren, sind auch so genannte ungesunde Lebensmittel, wie z.B. Pommes Frites oder Schokolade, erlaubt. Seit ich nicht mehr so sehr auf mein Essen achte, sondern versuche, mich ausgewogen zu ernähren, nehme ich langsam, aber stetig, ab und habe nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten.
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