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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Immer mal wieder in den letzen Jahren, eigentlich seit meinem 15. Lebensjahr, habe ich mir vorgenommen, nur noch gesund zu essen. Zum einen wollte ich dadurch abnehmen, zum anderen schreckten mich Berichte im Fernsehen oder in der Presse auf, in denen vor den Folgen einer ungesunden Ernährung gewarnt wurde.

 

Natürlich war mir klar, dass es nicht sehr gesund sein kann, sich überwiegend von Fast Food, fettem Essen und Süssigkeiten zu ernähren. Aber so habe ich meine Ernährung auch nie eingeschätzt, da ich zwischendurch ja auch mal Obst oder Joghurt gegessen habe. Auch Vollkornbrot, Müsli und Gemüse gehörten zu meiner täglichen Nahrung dazu.

 

Trotzdem kämpfe ich schon den grössten Teil meines Lebens mit meinem Gewicht und habe mir viele Jahre lang täglich Gedanken um mein Essen gemacht. Bei jedem Bissen spukte mir der Gedanke im Kopf herum, ob das, was ich gerade esse, überhaupt unter dem Grundgedanken des gesunden Essens erlaubt ist oder nicht. Dabei kann einem wirklich jeder Spass am Essen verloren gehen.

 

Doch zum Glück habe ich dann begriffen, dass es bei einer gesunden Ernährung vor allem darauf ankommt, dass man sich ausgewogen ernährt. Dies bedeutet, dass man eigentlich von allem etwas essen kann, es kommt vor allem auf die Menge und auf die Zusammensetzung an. Solange man darauf achtet, sich nicht zu einseitig zu ernähren, sind auch so genannte ungesunde Lebensmittel, wie z.B. Pommes Frites oder Schokolade, erlaubt. Seit ich nicht mehr so sehr auf mein Essen achte, sondern versuche, mich ausgewogen zu ernähren, nehme ich langsam, aber stetig, ab und habe nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten.


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Gemüse, hmm, da komme ich doch gleich ins Schwärmen! Manchmal werde ich gefragt, warum ich so gerne Gemüse esse. Nun, da fallen mir immer wieder Tausend Gründe ein. Einmal davon abgesehen das Gemüse nicht so schwer im Magen liegt und man sich nicht wie ein laufendes Fass fühlt, mag ich Gemüse am meisten aufgrund der Geschmacksvielfalt und, ja, ich gebe es zu, auch wegen der Schönheit und der Erotik.

 

Schönmacher sind fast alle Gemüsesorten und ich selber greife gerne in die volle Farbpalette. Mit der Empfehlung mancher Ernährungsexperten sich mittels der Ampelfarben Rot, Orange und Grün bei Gemüse zu ernähren, finde ich persönlich etwas eintönig, denn was macht man denn mit dem weissen Spargel, der violetten Aubergine oder auch der gelben Paprika? Also wie gesagt ich variiere da ganz gerne, so zum Beispiel in dem ich einen gemischten Auflauf aus Gemüse und Hackfleisch zaubere oder auch den Fisch auf dem Gemüsebeet präsentiere.

 

Noch ein Grund, weshalb ich Gemüse so gerne esse, ist auch das es sich für das Büro super vorbereiten lässt und ich immer einen vitamin- und ballaststoffreichen Snack in der Box mitnehmen kann. Karotten- und Kohlrabistifte sind nicht nur krümelfrei zu essen, sondern enthalten ja bekanntermassen auch wahre Anti-Aging-Wirkstoffe, wie etwa Vitamin A, E und C oder auch Zink, Jod, Kupfer und viele weitere Mineralien und Spurenelemente. Schönheit von innen sozusagen. Und ich muss sagen meine Haut sieht tatsächlich besser aus seit ich jeden Tag Gemüse in allen Variationen esse. Das merken auch meine Freunde, die mit Gemüse eher auf Kriegsfuss stehen. Nun, jeder muss für sich selber entscheiden. Ich esse auf jeden Fall lieber Gemüse als Fleisch und fühle mich damit richtig gut.


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Natürlich ist es äusserst schwer, sich gesund zu ernähren, da Fett numal ein Geschmacksträger ist – und dass so ziemlich an jeder Ecke Versuchungen wie Currywurst, Hamburger oder Gummibärchen lauern macht die Sache auch nicht gerade leichter. Das Problem an der Sache ist nur: von Currywurst und Cola hat man leider dauerhaft etwas – nur leider eben nichts Gutes.

 

Übergewicht ist ja bekanntermassen die Folge von umgesundem Essen, was aber nicht nur ästhetische Folgen mit sich bringt, sondern auch gesundheitliche, wie zum Beispiel eine schlechtere Kondition oder die Belastung von Knochen und lebenswichtiger Organe. Doch wer denkt schon an die Kalorien während man in einen schönen, grossen Hamburger beisst? Eben. Das schlechte Gewissen meldet sich erst, wenn es schon zu spät und der Hamburger im Magen liegt. Um die Folgen dann so gering wie möglich zu halten heisst es dann oft: ab in die Muckibude. Doch die ist natürlich sehr anstrengend, zeitintensiv und hält auch die lästigen Unreinheiten, die Fett leider ebenfalls verursacht, nicht ab. Des weiteren hilft das Fitnessstudio auch nicht gegen alle Folgen einer ungesunden Ernährung.

 

Es ist zwar nicht leicht auf Hamburger und Co zu verzichten, hat man sich jedoch erst einmal an die Ernährungsumstellung gewöhnt und einige Tipps berücksichtigt, merkt man, dass gesundes Essen doch eigentlich ganz gut schmecken kann. Gesunde Ernährung lohnt sich und wenn man die erste, harte Phase durchgestanden hat, fällt es einem auch nicht mehr so schwer den ganzen Versuchungen zu widerstehen.


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