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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Immer mal wieder in den letzen Jahren, eigentlich seit meinem 15. Lebensjahr, habe ich mir vorgenommen, nur noch gesund zu essen. Zum einen wollte ich dadurch abnehmen, zum anderen schreckten mich Berichte im Fernsehen oder in der Presse auf, in denen vor den Folgen einer ungesunden Ernährung gewarnt wurde.

 

Natürlich war mir klar, dass es nicht sehr gesund sein kann, sich überwiegend von Fast Food, fettem Essen und Süssigkeiten zu ernähren. Aber so habe ich meine Ernährung auch nie eingeschätzt, da ich zwischendurch ja auch mal Obst oder Joghurt gegessen habe. Auch Vollkornbrot, Müsli und Gemüse gehörten zu meiner täglichen Nahrung dazu.

 

Trotzdem kämpfe ich schon den grössten Teil meines Lebens mit meinem Gewicht und habe mir viele Jahre lang täglich Gedanken um mein Essen gemacht. Bei jedem Bissen spukte mir der Gedanke im Kopf herum, ob das, was ich gerade esse, überhaupt unter dem Grundgedanken des gesunden Essens erlaubt ist oder nicht. Dabei kann einem wirklich jeder Spass am Essen verloren gehen.

 

Doch zum Glück habe ich dann begriffen, dass es bei einer gesunden Ernährung vor allem darauf ankommt, dass man sich ausgewogen ernährt. Dies bedeutet, dass man eigentlich von allem etwas essen kann, es kommt vor allem auf die Menge und auf die Zusammensetzung an. Solange man darauf achtet, sich nicht zu einseitig zu ernähren, sind auch so genannte ungesunde Lebensmittel, wie z.B. Pommes Frites oder Schokolade, erlaubt. Seit ich nicht mehr so sehr auf mein Essen achte, sondern versuche, mich ausgewogen zu ernähren, nehme ich langsam, aber stetig, ab und habe nicht das Gefühl, auf irgendetwas zu verzichten.


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Als ich mir das Rauchen abgewöhnte, hatte ich nicht nur ein Problem. Das bekannte, nämlich die Sucht in Verbindung mit der Gewohnheit, kennen Sie vielleicht selbst. Wie aber steht es mit einem weiteren Problem: Sie werden vermutlich zunehmen. Können Sie jetzt noch essen, wie vorher? Eindeutige Antwort: Natürlich nicht! Waren Sie beispielsweise ein Freund des essbaren Fleisches, fetter Wurst oder von fettem Käse, so können Sie sich das auch gleich abgewöhnen.

 

Damit Sie nun aber nicht etwa in eine depressive Stimmung verfallen und sich fragen „Was darf ich denn überhaupt noch?“ sollten Sie Lebensweise und Ernährung umstellen. So wie ich. Gut zwei Wochen nach der letzten Zigarette bekam ich einen Aktivitätsschub. Ich kaufte mir Laufschuhe, Sportklamotten und joggte jeden zweiten Tag durch den Wald, was anfangs freilich schwer fiel, wie Sie sich vorstellen können, machte meine Lunge Sprünge, allerdings keine der Freude.

 

Das reichte aber nicht, auch die Ernährung musste eine andere werden. Während mein Kühlschrank Obst und Gemüse bis dato kaum kannte, zog das Grünzeug nun gleich Kiloweise ein. Grüner (etwas bitter), gelber (okay) und roter (etwas süsslich) Paprika gesellte sich zu Tomaten (Cherry- oder Strauchtomaten), grünen Gurken, Kohlrabi (nur für gute Zähne) und Eisbergsalat. Jeden Abend gab es bei mir einen leckeren Salatteller, als Dressing war ich zunächst mit Bio-Joghurt (0,1 Prozent Fett) zufrieden. Dazu nahm ich täglich mehrere Portionen Obst zu mir (Äpfel, Kiwis, Bananen, Weintrauben, Litschies Pflaumen und je nach Saison Erdbeeren und Apfelsinen. Im Gefrierfach stapelten sich ausserdem Blumenkohl, Brokkoli sowie Rosenkohl, frisch eingefroren oder tiefgefroren gekauft.

 

Übrigens: Sie nehmen nicht nur nicht zu, sondern Sie tun obendrein ihrem Immunsystem noch etwas Gutes! Und was spricht gegen Gemüse essen? Tja, da fällt mir eigentlich gar nix ein.


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Artikel in Kaufberatung

Natürlich ist es äusserst schwer, sich gesund zu ernähren, da Fett numal ein Geschmacksträger ist - und dass so ziemlich an jeder Ecke Versuchungen wie Currywurst, Hamburger oder Gummibärchen lauern macht die Sache auch nicht gerade leichter. Das Problem an der Sache ist nur: von Currywurst und Cola hat man leider dauerhaft etwas - nur leider eben nichts Gutes.

 

Übergewicht ist ja bekanntermassen die Folge von umgesundem Essen, was aber nicht nur ästhetische Folgen mit sich bringt, sondern auch gesundheitliche, wie zum Beispiel eine schlechtere Kondition oder die Belastung von Knochen und lebenswichtiger Organe. Doch wer denkt schon an die Kalorien während man in einen schönen, grossen Hamburger beisst? Eben. Das schlechte Gewissen meldet sich erst, wenn es schon zu spät und der Hamburger im Magen liegt. Um die Folgen dann so gering wie möglich zu halten heisst es dann oft: ab in die Muckibude. Doch die ist natürlich sehr anstrengend, zeitintensiv und hält auch die lästigen Unreinheiten, die Fett leider ebenfalls verursacht, nicht ab. Des weiteren hilft das Fitnessstudio auch nicht gegen alle Folgen einer ungesunden Ernährung.

 

Es ist zwar nicht leicht auf Hamburger und Co zu verzichten, hat man sich jedoch erst einmal an die Ernährungsumstellung gewöhnt und einige Tipps berücksichtigt, merkt man, dass gesundes Essen doch eigentlich ganz gut schmecken kann. Gesunde Ernährung lohnt sich und wenn man die erste, harte Phase durchgestanden hat, fällt es einem auch nicht mehr so schwer den ganzen Versuchungen zu widerstehen.


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