Artikel in Kaufberatung, Tipps

Erstens: Trinken Sie Weisswein, der macht keine Rotweinflecken! Nein – Spass beiseite. Man sollte natürlich den Wein trinken, der einem am Besten schmeckt und bekommt. Und in der Bekömmlichkeit ist tatsächlich nicht jeder Wein gleich. Wenn Ihnen erst einmal ein extrem trockener Weisswein dank des hohen Säuregehaltes ordentlich Magenschmerzen oder Sodbrennen verursachte, werden Sie wissen, was ich meine. Allerdings im Sommer, eisgekühlt und mit einem ordentlichen Schuss Mineralwasser als Weinschorle serviert, stellten sich diese trockenen Weissweine als ausgesprochen erfrischend heraus, und das sogar ganz ohne Nebenwirkungen.

 

Ich habe festgestellt, dass halbtrockene Weine häufig am Bekömmlichsten sind – für den Magen, wie auch für den Kopf. Nicht selten lösen nämlich sehr süsse Weine nicht nur ein ausserordentliches Schlafbedürfnis aus, sondern nach dem Erwachen auch Kopfschmerzen, wenn man die nicht schon vorher hatte. Nein, nein, nicht was Sie jetzt denken – ein Glas kann vollkommen genügen! Weine enthalten Gerbstoffe, und diese können schon mal in dem einen oder anderen empfindlichen Gemüt eine gewisse Unverträglichkeit auslösen. Dazu gesellt sich bei süssen Weinen noch ein recht hoher Alkoholgehalt und schon ist es mit der viel besungenen Weinseligkeit vorbei. Aber eigentlich will ich Ihnen das Weintrinken ja gar nicht vermiesen. Ich mag Wein, den Roten wie den Weissen und trinke auch gern mal ein Glas. Wenn Sie etwas Besonders probieren möchte, so lassen Sie sich auf einen Eiswein ein – nicht ganz preiswert, aber es lohnt sich. Auch Beerenauslesen versprechen in der Regel höchsten Genuss und das ganz ohne Reue - es sei denn, Sie lassen sich zu mehr als nur dem Weintrinken hinreissen…


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Artikel in Kaufberatung, Tipps

Es gibt Menschen, die es lieben, täglich stundenlang in der Küche zu stehen. Doch was für den einen die Kür ist, ist für andere ein notwendiges und chaotisches Übel. Denn nicht jeder meistert das alltägliche Kochen so routiniert und mit Freude. Ein Glück, dass wir die 5 wichtigsten Haushaltstipps zum Thema Kochen für Sie zusammengestellt haben.

 

1. Ohne Vorbereitung geht nichts:
Jeder kennt sie, die tollen Rezepte aus Zeitschriften oder hochwertigen Büchern. “Geben Sie die Kartoffeln ins kochende Wasser. Schälen Sie nun …” Klasse Idee. Das Ende vom Lied sind matschige Kartoffeln und rohes Gemüse auf dem Essenstisch. Also: Erst alles schälen, etc. Dann artet das Kochen nicht in Stress aus.

 

2. Trauen Sie sich etwas zu:
Rezepte sind dazu da, sie nach Herzenslust zu variieren. Zutaten, die Sie nicht mögen, lassen Sie einfach weg. Kreieren Sie sich mit Ihren Lieblingszutaten das perfekte Essen. Sie werden Sehen, dass es unerwartet gut schmeckt.

 

3. Lassen Sie sich nicht stören:
“Schatz, wusstest du schon…?”, oder “Mama???” müssen draussen bleiben. Schliessen Sie die Küchentür und stellen Sie auf Durchzug. Je unkonzentrierter Sie arbeiten, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Essen anschliessend in den Müll wandert.

 

4. Überblick behalten!
Auch, wenn der eigentliche Akt des Kochens Sie bereits vollständig vereinnahmt: Halten Sie Ordnung. Der Überblick, den Sie sich verschaffen, kann nur förderlich sein. Ausserdem haben Sie mehr Platz, Ihre vorbereiteten Teller mit geschnibbeltem Gemüse, etc. auszubreiten, wenn Sie nicht mehr benötigte Messer, Untersetzer und dergleichen gleich in die Spülmaschine oder das Spülbecken legen.

 

5. Abschmecken nicht vergessen:
Wenn Sie auch noch so vergesslich sind, denken Sie doch immer daran, ihr Essen mit Gewürzen zu verfeinern. Denn fades Essen will niemand.


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